Studien und Veröffentlichungen

Sonderrohstoffthemen und Anwendungsfälle

Januar 2017

MERIT Quarterly Q1/2017

Chancenmanagement 2017. Gerade in den letzten Jahren wurde deutlich, dass neben einem dynamischen Risikomanagement vor allem ein aktives Chancenmanagement zur Stabilität und zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt. Das gezielte Ergreifen von Chancen und somit die Verbesserung der Kosten ist von hoher Wichtigkeit. Aktives Chancenmanagement unterstützt Unternehmen, ihre Marktposition zu stärken und sich von Mitbewerbern abzuheben. Das Rüstzeug dafür finden Sie im neuen MERIT Quarterly! Weiters erhalten Sie darin einen Überblick über die aktuellen Metall-, Energie- und Kunststoffmärkte.

Studie "Rohstoffmanagement in österreichischen Industrieunternehmen"

Hohes Risikobewusstsein, zu wenig strategisches Rohstoffmanagement: die Ergebnisse der Rohstoffumfrage der MERIT-Gruppe in Kooperation mit dem österreichischen INDUSTRIEMAGAZIN zeichnen ein inhomogenes Bild.

Seltene Erden

Aufgrund der angespannten Versorgungslage bei Seltenen Erden, die in einem Exportstop Chinas und explosionsartig angestiegenen Preisen im Jahr 2011 mündeten, wurde der Rohstoffpartner MERIT im Zuge von Projekten mit der Automobilindustrie und dem Metallhandel zur Erarbeitung verschiedener Ansätze zur Einschätzung künftiger Preisentwicklungen und geeigneter Absicherungsstrategien beauftragt. Projektauszug im Magazin "Der Metallhandel" des Verbands Deutscher Metallhändler (Heft 664).

Riskante Metalle

Rohstoffrisiken können zur Belastungsprobe für Betriebe und deren Betriebserfolg werden. Dabei zeigt das Bespiel eines Autozulieferers: Wer gezieltes Risikomanagement betreibt, ist auf der sicheren Seite.

Fässerweise Wagnisse

Gegen Finanzrisiken sichern sich Betriebe mit Inbrunst ab. Rohstoffrisiken, etwa bei Öl und Gas, dagegen werden zumeist ignoriert. Wann sich der Griff zu Absicherungsinstrumenten lohnt.

Spezialschwerpunkt Airlines

Anhand einer real-basierten Case-Study möchten wir darlegen, dass insbesondere die Wahl des richtigen Absicherungsinstrumentariums erhebliches Einsparungspotential in sich birgt. Wir errechnen hier allein für das letzte Halbjahr einen guten zweistelligen Millionenbetrag.